Neue Einsatzzentrale für die Gmundner Bergrettung

30.04.2017

Gmunden, 30. April 2017. Seit knapp 120 Jahren sind am Traunstein organisierte Bergungen durch freiwillige Retter dokumentiert. Seit 1920 gibt es die Gmundner Bergrettung. Der Ansturm auf den Traunstein bringt es mit sich, dass der Bergrettungsdienst alljährlich zu rund 30 Einsätzen ausrücken muss. Dazu kommen wöchentliche Übungen und Dauerbereitschaft.

Bisher dienten Dachböden in der Innenstadt, Keller und Wirtschaftsgebäude bei Bauern und schlussendlich das kleine Depot am Ende der Traunsteinstraße als "Basislager". Bis zum heutigen Tag ist der Stützpunkt zweigeteilt – zwischen der zu kleinen Unterkunft in der Traunsteinstraße und einem Gerätelager in der

Gaswerkgasse. Diese Misere wird heuer im Spätherbst ein Ende haben. Dann wird der bereits in Angriff genommene Zubau fertig sein. Dieser wird die Nutzfläche der Einsatzzentrale Unterm Stein von 60 m2 auf 168 m2 vergrößern.  Die Zentrale wird auch über einen Defibrillator verfügen, ein Segen für alle Notfälle beim Wandern.

Foto Stadtgemeinde Gmunden v.l.n.r: BRD-Pressereferent Wolfgang Ebner, Bürgermeister Mag. Stefan Krapf, Vizebürgermeister DI (FH) Wolfgang Schlair, BRD-Obmann-Stellvertreter Dr. Christoph Mizelli und BRD-Obmann Bernhard Ebner.

 

 

 

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